Willkommen auf der Homepage von Christian Mangen MdL

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Freundinnen und Freunde der Liberalen,

  

ich begrüße Sie ganz herzlich auf meiner Homepage. Sie können sich hier sowohl über meine Person, als auch über die Themen für die ich mich einsetze, informieren.

 

Gerne können Sie bei Fragen und Anregungen persönlichen Kontakt zu mir aufnehmen. Ob per Telefon oder per E-Mail bleibt ganz Ihnen überlassen!

 

 

Herzlichst

 

Ihr Christian Mangen


Mangen (FDP): Elternbeiträge in Kitas werden im April ausgesetzt

Die Elternbeiträge in Kitas, Tagespflege und Offenem Ganztag (OGS) werden im Monat April ausgesetzt. Dies sei auch mit den kommunalen Spitzenverbänden vereinbart worden.

„In Folge der Corona-Krise und der damit verbundenen Schließung der Kitas und Schulen von Nordrhein-Westfalen vor knapp zwei Wochen ist es richtig, die Elternbeiträge für den Monat April auszusetzen – auch um die Familien finanziell zu entlasten. Die NRW-Koalition lässt die Familien vor, während und auch nach der Krise nicht im Stich“, so Christian Mangen von den Freien Demokraten.

Diese Entlastung der Eltern wird jeweils

 

zur Hälfte vom Land und von den Kommunen finanziert.


Mangen (FDP): NRW-Soforthilfe für Unternehmen startet an diesem Freitag online!

Die NRW-Koalition hat die Soforthilfen vom Bund weiter ergänzt. So erhalten nicht nur Betriebe mit bis zu 10 Mitarbeitern Hilfe, sondern auch Unternehmen mit 10 bis 50 Mitarbeitern. Damit das Geld so schnell wie möglich bei den Unternehmen ankommt, können Betroffene ab Freitag, 27. März 2020, die Anträge online unter anderem unter www.wirtschaft.nrw/corona ausfüllen und einreichen. 

„Die von Bund und Land bereitgestellten Hilfen sind außerordentlich und in der Corona-Krise zwingend erforderlich.

Deswegen hat die schwarz-gelbe NRW-Koalition die Soforthilfen des Bundes auch mit bis zu 25 Milliarden Euro ergänzt. Doch was nützen die Hilfsprogramme, wenn ein bürokratisches ‚Monster‘ für die Beantragung von Nöten ist? Deswegen können die Soforthilfen schon ab Freitag unbürokratisch online beantragt werden, damit das zur Verfügung gestellte Geld auch schnell bei den Unternehmen ankommt“, freut sich Christian Mangen von den Freien Demokraten.

 

Hintergrund: Die Sondersitzung des Plenums hat am Dienstag, 24. März 2020, den Rettungsschirm in Höhe von 25 Milliarden Euro beschlossen. Demnach können Betriebe mit bis zu 5 Beschäftigte bis zu 9.000 Euro, Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftige 15.000 Euro und Firmen mit bis zu 50 Beschäftigen bis zu 25.000 Euro an Hilfen beantragen. 


Mangen (FDP): Verbraucherzentrale NRW startet Corona-Hotline für Verbraucherfragen

Durch die Corona-Epidemie und der damit verbundenen Einschnitte in das öffentliche und soziale Leben gibt es massive Veränderungen des Alltags. Dadurch entstehen vielfältige Fragen und die Veränderungen führen zu Verunsicherungen bei vielen Menschen.

 

Deswegen hat die Verbraucherzentrale NRW eine Corona-Hotline für Verbraucherfragen gestartet, um Fragen zu beantwortet und solidarische Lösungen zu finden.

„Die Hotline ist unter der Nummer 0211-3399 58 45 (Montag – Freitag 9.00 bis 15.00 Uhr) erreichbar und bietet Verbraucherinnen

 

und Verbraucher Antworten und Orientierung im Alltag“, freut sich Christian Mangen von den Freien Demokraten.

 

Zugleich warnt die Verbraucherzentrale NRW vor Betrugsmaschen und Geschäftsmachern.

„Es ist abstoßend, dass in diesen schwierigen Zeiten Betrüger ihre Chance wittern, um aus der Krise Profit zu schlagen. Umso wichtiger ist, dass jeder krimineller Versuch bei der Polizei gemeldet wird. Die Webseite, die unter www.verbraucherzentrale.nrw erreichbar ist, informiert über aktuelle Betrugsmaschen auf“, erklärt Christian Mangen.


Hier findet ihr offene Ohren - Hilferufnummer:

Im Moment ist das Zuhause der zentrale Ort, an dem Schülerinnen und Schüler lernen und von wo aus zahlreiche Eltern arbeiten. Für viele ist das eine neue Situation. Man verbringt viel Zeit zusammen und sieht sich viel. 

Das hat viele schöne Seiten, kann aber auch zu intensiven Konflikten in den eigenen vier Wänden führen und Aggressionen treffen die Schwächeren besonders.

Solltet ihr Gewalt gegen euch oder andere erfahren, ruft mit der 110 die Polizei. Wir haben euch zusätzliche Nummern zusammengestellt, an die ihr euch wenden könnt. Dort erreicht ihr Menschen, die euch zuhören und euch helfen können.

Seid füreinander da und achtet auf euch selbst. Ihr seid nicht allein.  Ihr kennt weitere Telefonnummern, die bei häuslicher Gewalt Hilfestellungen bieten? Dann schreibt sie uns in die Kommentare.

 


Mangen (FDP): NRW-Koalition lässt Unternehmen in Zeiten der Corona-Epidemie nicht im Stich!

Der Landtag von Nordrhein-Westfalen ist heute, 24. Mär. 2020, zu einer Sondersitzung des Plenums zusammengekommen. Neben der Unterrichtung der Landesregierung wurde auch das Gesetz über die Feststellung eines Nachtrags zum Haushaltsplan verabschiedet, das einen Rettungsschirm von 25 Milliarden Euro für die nordrhein-westfälische Wirtschaft vorsieht. Dazu erklärt der Mülheimer Abgeordnete Christian Mangen von den Freien Demokraten:

 

 

 

„Jeder spürt die Auswirkungen der Maßnahmen, die die Ausbreitung des Corona-Virus verlangsamen sollen. Damit es in Nordrhein-Westfalen keinem gesunden Unternehmen an finanziellen Mitteln mangelt, hat das Land mit dem NRW-Rettungsschirm und dem Nachtragshaushalt heute umfangreiche Hilfen bereit gestellt. Der Rettungsschirm hat einen Umfang von 25 Milliarden Euro und ist somit das größte Hilfsprogramm der nordrhein-westfälischen Landesgeschichte.

 

Davon können auch Mülheimer Unternehmen profitieren. Denn neben den Hilfen der Bundesregierung für Unternehmen mit bis zu 10 Mitarbeiten ergänzt die NRW-Koalition diese Hilfen für Unternehmen mit 10 bis 50 Angestellten mit bis zu 25.000 Euro. Niemand braucht ein schlechtes Gewissen zu haben, diese Unterstützung auch in Anspruch zu nehmen, wenn die jeweiligen Voraussetzungen der Gewährung individuell erfüllt sind. Die Hilfen müssen jetzt zeitnah und daher unbürokratisch gewährt werden. Die Landeshilfen werden dabei die Lücken schließen, die der Bund mit seinen Maßnahmen nicht bedenkt.

 

Des Weiteren stellt NRW umfangreiche weitere Angebote zur Liquiditätssicherung zur Verfügung, wie beispielsweise Bürgschaften, Steuerstundungen, Entschädigungen für Quarantäne sowie Beteiligungskapital für Kleinunternehmen.

 

So können zur Liquiditätssicherung zum Beispiel Kredite zur Überbrückung von Engpässen von bis zu 2,5 Millionen Euro durch die Bürgschaftsbank NRW beantragt werden, wobei die Verbürgungsquote von 80 auf 90 Prozent erhöht wird, sobald die notwendigen europäischen Rahmenbedingungen in Kraft treten.

 

Des Weiteren können fällige oder fällig werdende Steuerabgaben wie Einkommens-, Körperschafts- und Umsatzsteuer zinslos gestundet werden und Vollstreckungsmaßnahmen einschließlich dem Erlass von Säumniszuschlägen ausgesetzt werden.

 

Alle nötigen Informationen finden sich unter www.wirtschaft.nrw/corona .“


Die Notbetreuung in Schulen wird auf das Wochenende sowie die Osterferien 2020 ausgeweitet:

Das Ministerium für Schule und Bildung hat alle Schulen in Nordrhein-Westfalen angewiesen, ab Montag, 23. März 2020, die Notbetreuung für Kinder von Eltern und Erziehungsberechtigten mit Berufen in der kritischen Infrastruktur zu erweitern:

Die Notbetreuung in Schulen wird demnach auf das Wochenende sowie die Osterferien 2020 ausgeweitet. Außerdem können Eltern die Notbetreuung an Schulen sowohl am Vormittag als auch in der OGS am Nachmittag nutzen, sofern eine Betreuung nicht gewährleitstet werden kann.

Weiterführende Informationen finden sich unter: 

https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/ministerin-gebauer-schulen-stellen-notbetreuung-auch-am-wochenende-und-den


Fragen zum Corona-Virus?

Wir alle haben aktuell Fragen zum Corona-Virus. Welche Regeln, Maßnahmen und Verordnungen gibt es? Wie soll ich mich am besten verhalten? Was passiert mit Job, Schule und Kindern? 

 

Auf der Infoseite der Landesregierung https://www.land.nrw/corona findet ihr alle aktuellen Infos dazu. Ihr könnt euch auch beim Bürgertelefon informieren, das eigens für Fragen zum Corona-Virus eingerichtet wurde: 0211 / 9119-1001.

 

 

 

Weitere Infos zu Gesundheit und Familie findet ihr auch bei den Ministerien:

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales

https://www.mags.nrw/ 

Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration

https://www.mkffi.nrw/

Schulministerium

https://www.schulministerium.nrw.de/


Meine Rede vom gestrigen Plenartag, 12. März 2020, zum AfD Antrag „Illegale Waffen verbieten – Die freiwillige Abgabe von Waffen muss straffrei bleiben“:


Mangen (FDP): Zwei neue Familienzentren in Mülheim

Landesweit entstehen 150 neue Familienzentren. „Im Zuständigkeitsbereich des Jugendamtes in Mülheim wird es zum Kindergartenjahr 2020/21 zwei neue Familienzentren geben“, freut sich Christian Mangen von den Freien Demokraten.

 

Familienzentren wurden im Jahr 2006 durch die damalige schwarz-gelbe Landesregierung eingeführt. Seitdem bieten sie Betreuung und Bildung für Kinder und unterstützen Eltern durch ihr niedrigschwelliges Netzwerk und Hilfen aus einer Hand in Alltags-, Erziehungs- und Bildungsfragen. Dazu zählen neben umfassender Förderung von Kindern beispielsweise die Vermittlung von Kinderbetreuung außerhalb üblicher Öffnungszeiten von Kindertageseinrichtungen sowie vernetzte Beratungs- und Hilfsangebote für Eltern und Familien. „Familienzentren nehmen dadurch vielfältige gesellschaftliche Aufgaben wahr“, erklärt Mangen.

 

Die 2.900 Familienzentren landesweit sind ein wichtiger Beitrag zur Chancengerechtigkeit. „Die Familienzentren in Mülheim sind ein wichtiger Baustein zur Bekämpfung der Kinderarmut und Beispiele für erfolgreiche Präventionsarbeit. Darüber hinaus verbessern sie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und bieten unter anderem durch Sprachförderung integrative Angebote für Kinder mit Migrationshintergrund an.“

 

Durch das neue Kinderbildungsgesetz (KiBiz), das am 1. August 2020 in Kraft treten wird, erhalten Familienzentren zudem künftig Zuschüsse in Höhe von 20.000 Euro statt wie bislang nur 13.000 Euro. „Die NRW-Koalition erkennt die hohe gesellschaftliche Bedeutung von Familienzentren an. Darum haben wir die jährlichen Haushaltsmittel für Familienzentren um rund 12 Millionen Euro auf fast 50 Millionen Euro erhöht“, sagt Mangen. "Durch eine jährliche, dynamische Anpassung der Finanzierung ist sichergestellt, dass die Familienzentren stets auskömmlich finanziert werden.“


Mangen (FDP): Mehr Geld für kulturelle Bildung in unseren Schulen

Die Landesregierung hat die Mittel für das Förderprogramm Kultur und Schule um 500.000 Euro erhöht. Für das nächste Schuljahr stehen landesweit 4,45 Millionen Euro zur Verfügung. "Mit der Mittelaufstockung sind auch bei uns in Mülheim mehr außerunterrichtliche Kulturangebote an Schulen möglich", begrüßt Christian Mangen von den Freien Demokraten.

 

"Kulturelle Teilhabemöglichkeiten sind eine Bereicherung für junge Menschen. Sie sollten allen Kindern und Jugendlichen unabhängig vom Elternhaus und dem Geldbeutel ermöglicht werden", sagt Mangen.  Für Projekte in Mülheim stehen im Schuljahr 2020/21 nun 33.000 Euro zur Verfügung. Die Schule ist zentraler Ort für kulturelle Bildung, denn dort entsteht häufig der erste Kontakt zu Theater, bildender Kunst, Musik oder Tanz.

 

Kern des Programms sind Projekte von Künstlerinnen und Künstlern sowie Kultureinrichtungen, die den schulischen Lernalltag begleiten und Kindern und Jugendlichen die Begegnung mit Kunst und Kultur ermöglichen.


Mangen (FDP): NRW-Koalition stärkt Denkmalpflege mit rund 300.000 Euro in Mülheim

Die schwarz-gelbe Landesregierung hat passend zum 40. Geburtstag des Denkmalschutzgesetzes ihr Versprechen gehalten und die Denkmalpflege nochmals gestärkt. Die Mittel werden in diesem Jahr gegenüber dem Vorjahr um zusätzlich 4,3 Millionen Euro auf insgesamt 15,1 Millionen Euro erhöht.

„Ich freue mich sehr, dass die NRW-Koalition den Denkmalschutz nochmals verstärkt. Davon wird auch Mülheim mit 285.000 Euro profitieren“, freut sich Christian Mangen von den Freien Demokraten.

 

Die Einzelförderung richtet sich an öffentliche wie private Eigentümerinnen und Eigentümer. Die Mittel sollen zum Erhalt und zur Pflege von Baudenkmälern dienen.

„Es ist wichtig, dass auch private Eigentümerinnen und Eigentümer von der Landesregierung unterstützt werden, denn Denkmäler – ob in privater oder in öffentlicher Hand – stiften Identität und machen die Städte und Gemeinden einzigartig. Daher ist die nochmalige Erhöhung der Mittel für den Denkmalschutz wichtig, um das Engagement zu unterstützen“, so Mangen.


Mangen (FDP): Hochschule Ruhr West erhält Fördermittel von der Landesregierung

Die Hochschule Ruhr West erhält für drei Projekte Fördermittel vom Kultur- und Wissenschaftsministerium. Insgesamt hat das Programm „FH Basis“ ein Fördervolumen von rund 1,8 Millionen Euro für die Anschaffung neuer Forschungsgeräte, denn das zentrale Ziel des Programms ist es, den neuberufenen Professorinnen und Professoren bei dem Auf- und Ausbau ihrer Forschungstätigkeit und der Einwerbung weiterer Drittmittel zu unterstützen.

„Ich freue mich, dass die Hochschule Ruhr West mit gleich drei Projekten für Fördermittel ausgewählt wurden. Das stärkt auch den Mülheimer Campus und die Wissenschaftskultur in Mülheim, denn der NRW-Koalition ist es ein Kernanliegen, gute Rahmenbedingungen für Wissenschaft und Forschung zu schaffen“, freut sich Christian Mangen von den Freien Demokraten.

Insgesamt haben sich 17 Hochschulen für angewandte Wissenschaft mit insgesamt 53 Anträgen um die Förderung im Programm „FH Basis 2019“ beworben. Je Hochschule konnten vier Anträge eingereicht werden. Die Hochschule Ruhr West wurde für folgenden Projekten ausgewählt:

 

-    Mock-System - temperaturgesteuertes Mock-System des kardiovaskulären Kreislaufs zur in-           vitro-Bewertung von Hitzeschäden bei medizinischen Eingriffen wie MRT oder                                   Hochfrequenzchirurgie

-   Data Science & Quasi Monte Carlo in der Versicherungs- und Finanzmathematik

-   GPU-Cluster für Deep Learning - automatisierte Textanalyse zur Qualitätsverbesserung von            Empfehlungssystemen

Quelle: https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/land-unterstuetzt-neuberufene-professoren-beim-aufbau-ihrer-forschungstaetigkeit-18, abgerufen am 04.03.2020


Mangen (FDP): NRW-Koalition erhöht Fördermittel für die Kinolandschaft deutlich

Die NRW-Koalition unter Beteiligung von den Freien Demokraten und Christdemokraten hat die Fördermittel der Film- und Medienstiftung NRW für die Modernisierung der Kinos in Nordrhein-Westfalen um zusätzlich eine Millionen Euro erhöht. Den Kinobetreibern stehen damit allein aus Landesmitteln rund 1,5 Millionen Euro für 2020 zur Verfügung.

„Kinos sind Orte der Zusammenkunft der Gesellschaft , Ort der Inspiration und Kunstraum zugleich. Mit den zusätzlichen Mitteln sichert die NRW-Koalition die Zukunft der vielfältigen Kinolandschaft in Nordrhein-Westfalen und stärkt das Kino als kulturellen und sozialen Treffpunkt der Gesellschaft“, so Christian Mangen von den Freien Demokraten. Mit den zusätzlichen Mitteln ist Nordrhein-Westfalen das erste Bundesland, das eine signifikante Erhöhung der Kinoförderung beschlossen hat. „Auch Mülheimer Kinobetreiber können einen Antrag bei der Film- und Medienstiftung NRW einreichen, um von den Mitteln zu profitieren“ freut sich Mangen.

Weiterführende Informationen finden sich unter: https://www.filmstiftung.de/foerderung/kinos-filmtheater/ 


Meine Rede vom 12.02.2020 zum Antrag der AfD-Fraktion: Den Opfern die Hand reichen - Die Nebenklage als Instrument des Opferschutzes ausbauen!


Christian Mangen MdL begrüßt Prinzenpaar aus Mülheim beim ‚Närrischen Landtag‘

Am 11. Februar 2020 fand der traditionelle ‚Närrische Landtag‘ statt. Die nordrhein-westfälischen Abgeordneten konnten bis zu fünf Vertreter einer Karnevalsgesellschaft aus ihrem Wahlkreis beim Landtagspräsidenten vorschlagen. Insgesamt folgten über 140 Prinzenpaare sowie Dreigestirne der Einladung, um gemeinsam die närrische Tradition zu feiern.

 

Der Mülheimer FDP-Landtagsabgeordnete Christian Mangen, schlug Prinz Dennis I. und Prinzessin Josephine I. von dem Hauptausschuss Groß Mülheimer Karneval vor. Begleitet wurden sie von dem Hofmarschall Martin Fischer.

 

„Ich freue mich, dass ich in diesem Jahr das Prinzenpaar aus meinem Wahlkreis begrüßen konnte. Während der Führung durch den Landtag konnten wir uns sehr informativ austauschen. Highlight war sicherlich die Besichtigung des Plenarsaals“, erklärt Christian Mangen von den Freien Demokraten.

 

Der liberale Landtagsabgeordnete, das Prinzenpaar und der Hofmarschall der Karnevalsgesellschaft feierten gemeinsam den Karneval im Landtag. Das Programm bestand neben der Führung und Besichtigung des Landtags aus Showtänzen und Gesangsbeiträgen.

 

Hinweis zu dem Foto: 

Närrischer Landtag (v.l.n.r.): Hofmarschall Martin Fischer, Landtagsvizepräsidentin Carina Gödecke, Prinz Dennis I., Prinzessin Josephine I., Christian Mangen MdL |© Landtag NRW / Bernd Schälte


Mangen (FDP): Suche nach freien Pflegeplätzen wird digital und einfach

„Mit der App ‚Heimfinder NRW‘ können freie Pflegeplätze digital und tagesaktuell einfach gefunden werden. Davon profitieren sowohl Platzsuchende als auch die Pflegeeinrichtungen. NRW wird damit zum digitalen Vorreiter in ganz Deutschland“, erklärt Christian Mangen, FDP-Landtagsabgeordneter aus Mülheim:

„Die Suche nach einem Pflegeplatz hat sich für Betroffene und Angehörige oftmals schwierig gestaltet. Mit dem neuen Angebot ‚Heimfinder NRW‘ gehört die Sisyphos-Arbeit, jede Pflegeeinrichtung einzeln abzutelefonieren, endlich der Vergangenheit an“, freut sich Mangen. „Freie Pflegeplätze können ab heute einfach und unkompliziert über diese neue App oder über die zugehörige Internetseite gefunden werden.“

Die Angaben in der App sind immer auf dem neusten Stand, da das Land die Einrichtungen gesetzlich verpflichtet hat, ihre freien Pflegeplätze tagesaktuell in eine vom Ministerium aufgebaute Datenbank einzugeben. Kein anderes Bundesland hat bislang ein vergleichbares Angebot.

„Diese Möglichkeit ist ein Gewinn für beide Seiten: Betroffene und Angehörige sparen bei der Suche Zeit und Nerven, aber auch die Pflegeheime können ihre Kapazitäten gezielter anbieten und vermeiden unnötige Platzanfragen, da ja bereits angezeigt wird, wenn die Einrichtung voll ausgelastet ist“, sagt Christian Mangen.

Im Internet ist der Heimfinder NRW unter www.heimfinder.nrw.de abrufbar. Die App gibt es kostenlos im Google Play Store sowie im Apple App Store. Das neue Angebot basiert auf einer 2017 eingeführten App aus dem Rhein-Kreis Neuss.

 

In Mülheim sind derzeit 2 Kurzzeitpflegeplätze und 13 Dauerpflegeplätze frei (Stand 21. Jan. 2020).