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Willkommen auf der Homepage von Christian Mangen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Freundinnen und Freunde der Liberalen,

  

ich begrüße Sie ganz herzlich auf meiner Homepage. Sie können sich hier sowohl über meine Person, als auch über die Themen für die ich mich einsetze, informieren.

 

Gerne können Sie bei Fragen und Anregungen persönlichen Kontakt zu mir aufnehmen. Ob per Telefon oder per E-Mail bleibt ganz Ihnen überlassen!

 

 

Herzlichst,

 

Ihr Christian Mangen

Mangen: Mülheim an der Ruhr erhält rund 840.000 Euro zusätzlich für Integrationsmaßnahmen

Die Landesregierung hat die Verteilung der 100 Millionen Euro aus der Integrationspauschalekonkretisiert. Der Verteilschlüssel sieht vor, dass die Mittel anteilig nach Flüchtlingsaufnahmegesetzund Anzahl der Personen mit Wohnsitzauflage für die Kommunen berechnet werden.Christian Mangen, FDP-Landtagsabgeordneter aus Mülheim, begrüßt den Beschluss der Landesregierungzur Entlastung Mülheims bei Integrationsmaßnahmen.„Die NRW-Koalition hat mit der Verabschiedung des Landeshaushalts für 2018 den Kommunen100 Millionen Euro aus der Integrationspauschale zur Verfügung gestellt, die sie bei derErfüllung der Integrationsaufgaben vor Ort unterstützen sollen. Das ist ein wichtiges Signal desLandes, dass die Kommunen mit der Aufgabe der Integration nicht allein gelassen werden",sagt Mangen. Unter der rot-grünen Vorgängerregierung wurden keine Mittel aus der Integrationspauschalean die Kommunen weitergeleitet. Die Landesregierung hat jetzt den Gesetzentwurfvorgelegt, der eine Rechtsgrundlage zur Verteilung dieser Mittel an die einzelnen Gemeindeneinführt. Mangen: „Die gesetzliche Regelung der Zuweisungen aus der Integrationspauschalean die Gemeinden wird mehr Verbindlichkeit bei der Integration vor Ort schaffen. DieVerteilung richtet sich nach den unterschiedlichen Belastungen der Kommunen aufgrund dertatsächlichen Flüchtlingszahlen." Mülheim wird so in diesem Jahr 840.058 Euro zusätzlich fürIntegrationsmaßnahmen erhalten. „Dies ist ein wichtiger Baustein der Integrationspolitik desLandes und sorgt für Planungssicherheit vor Ort."

Rede 22.03.18 Strafverfolgung von Cybercrime

Rede 22.03.2018 Einführung der Individualverfassungsbeschwerde

Mangen (FDP): NRW-Koalition stärkt Wohnungsbau und Eigentumserwerb

Die Landesregierung hat jetzt die Details für die Wohnraumförderung vorgelegt. Die Kernpunktesind: Garantie für den Mietwohnungsneubau, neu aufgestellte Eigentumsförderungfür junge Familien, eine überarbeitete Bestandsförderung sowie ein neues Förderangebot fürdie Schaffung von rollstuhlgerechtem Wohnraum. „FDP und CDU bringen einen öffentlich gefördertenWohnungsbau auf den Weg, der den Namen verdient. Davon profitiert auch Mülheim.", so der FDP-Landtagsabgeordnete Christian Mangen. Für den öffentlich gefördertenWohnungsbau stehen in Mülheim insgesamt mehr als 6,1 Millionen Euro zur Verfügung.Bis 2022 stellt die Landesregierung nach derzeitigen Planungen rund 4 Milliarden Euro für denöffentlich geförderten Wohnungsbau in NRW zur Verfügung. Pro Jahr sind dies mindestens800 Millionen Euro, von denen der überwiegende Anteil in den Mietwohnungsneubau geht.„Mit der neu gestalteten Förderung erhalten die Investoren am Wohnungsmarkt Verlässlichkeitund Planungssicherheit für die nächsten Jahre", betont Mangen. Der Bund soll sich 2020und 2021 mit jeweils 1 Milliarde Euro bundesweit an dem öffentlich geförderten Wohnungsbaubeteiligen. „Die Landesregierung hat angekündigt, diese zusätzlichen Mittel 1:1 der öffentlichenWohnraumförderung zur Verfügung stellen", erklärt Mangen.Besonders erfreulich ist, dass die NRW-Koalition Eigentumsbildung für Familien fördert. „Wirwollen, dass junge Familien Eigentum bilden können. Denn das eigene Heim ist ein aktiverBeitrag gegen Armut im Alter", erläutert Mangen. Seit dem 1. Februar 2018 ist landesweitwieder eine Eigentumsförderung möglich. Die Familienkomponente wird pro Kind um 5.000Euro auf 15.000 Euro angehoben und wird auch auf Haushalte ausgedehnt, in denen einschwerbehindertes Familienmitglied lebt.Zudem wird das Prinzip „jung kauft alt" gestärkt. Die Nordrhein-Westfalen-Koalition aus CDUund FDP verlangt bei dem Erwerb von Bestandsimmobilien, die vor 1995 gebaut worden sind,nun keine energetische Sanierung der Immobilie mehr.

Rasche und Mangen: Bürgerrechte stärken – Individualverfassungsbeschwerde einführen

Die Koalitionsfraktionen von CDU und FDP haben einen Gesetzentwurf für die Einführung einer Individualverfassungsbeschwerde vorgelegt. Damit wollen die Fraktionen die Rechte der Bürger gegenüber staatlichem Handeln auf Landesebene stärken.

 

Christof Rasche, Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion: „Der Schutz der Bürgerrechte ist der FDP-Landtagfraktion ein wichtiges Anliegen. Bereits in der Verfassungskommission haben sich die Freien Demokraten für die Einführung einer Individualverfassungsbeschwerde eingesetzt. Das ist aber am Nichtzustandekommen des „politischen Korbs“ gescheitert. Umso wichtiger ist, dass wir das Anliegen jetzt aus der Mitte des Parlaments vorantreiben können. Mit der Individualverfassungsbeschwerde erhält der einzelne Bürger ein Instrument, um sich gegen Grundrechtsverstöße beim Vollzug von Landesrecht wehren zu können.“

 

Christian Mangen, rechtspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion: „Die Rechtsschutzmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürgern werden durch die Individualverfassungsbeschwerde erweitert. In 11 von 16 Bundesländern ist diese Form der Beschwerdemöglichkeit bereits eingeführt. Diesen positiven Erfahrungen wollen wir folgen. Der Gesetzentwurf enthält zugleich einen Filtermechanismus auf relevante Fälle. Damit wird sichergestellt, dass der Verfassungsgerichtshof die zusätzlichen Verfahren zügig und effektiv bearbeiten kann.“

 

Drei Tage lang den Landtag testen

Jetzt bewerben für den nächsten „Jugend-Landtag“ 

Vom 28. - 30. Juni 2018 wird in der

Landeshauptstadt Düsseldorf der nächste Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen

stattfinden. Der Landtag NRW möchte so Jugendlichen die Möglichkeit geben,

Politik und Demokratie hautnah erleben zu können.

Ein junger Mensch im Alter zwischen 16 bis 20 Jahren kann Christian Mangen MdL dann

im Parlament drei Tage lang „vertreten“. Sämtliche Kosten – auch Übernachtung und Verpflegung - werden vom Landtag übernommen (Fahrtkosten werden anteilig erstattet). Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende oder junge Berufstätige direkt bei Christian Mangen. Denn jede/r Abgeordnete kann (möglichst aus seinem Wahlkreis) einen jungen Menschen einladen. Seit 2008 findet der dreitägige

„Jugend-Landtag“ im Düsseldorfer Parlament statt. Dabei werden die parlamentarischen Abläufe von Fraktionssitzungen über Ausschuss-Sitzungen bis hin zur Plenarsitzung nachgestellt. Rund 2000 Jugendliche konnten seitdem in die Rolle der Abgeordneten schlüpfen und den Arbeitsalltag eines Politikers/ einer Politikerin selbst erleben. Ziel ist es,

über die parlamentarische Arbeit zu informieren und zu langfristigem politischem

Engagement zu ermuntern. Auch der neunte Jugend-Landtag wird sich

mit aktuellen Themen beschäftigen. Die Beschlüsse der „Jugend-Landtagsabgeordneten“ werden den Abgeordneten des realen Parlaments anschließend zur Kenntnis gegeben.

 

Ausreichend für die

Bewerbung sind eine Mail, ein Fax oder ein Brief mit (E-Mail-) Adresse, Altersangabe

sowie einer kurzen Erläuterung, warum man beim Jugend-Landtag mitmachen möchte.

 

Bewerbungsschluss ist der 09.04.2018. 

Weitere Informationen zum Jugend-Landtag

sind erhältlich beim Sachbereich „Jugend und Parlament“ des Landtags NRW, Dorothea

Dietsch, Telefon: 0211/884-2450, Mail: dorothea.dietsch@landtag.nrw.de.

Impressionen und Berichte von den bisherigen Jugend-Landtagen finden sich auf

der Internetseite www.jugend-landtag.de in der Rubrik "Jugend-Landtag".

 

 

Kontakt:

Christian

Mangen MdL

Platz des Landtags 1

D-40221 Düsseldorf

Telefon: (0211) 884-4418

Fax: (0211) 884-3622

E-Mail: christian.mangen@landtag.nrw.de

Christian Mangen (FDP): Mehr Flexibilität für Familien im offenen Ganztag

Christian Mangen, Mülheimer Landtagsabgeordneter der Freien Demokraten, begrüßt, dass die Schulministerin Yvonne Gebauer Familien mehr Flexibilität beim offenen Ganztag ermöglicht. Ein Erlass regelt nun flexiblere Teilnahmebedingungen an außerunterrichtlichen Ganztagsangeboten. „Es ist ein Anliegen vieler Familien, dass Kinder neben der Ganztagsschule auch an anderen Bildungsangeboten teilnehmen können. Das habe ich in vielen persönlichen Gesprächen erfahren“, sagt Mangen. Die Flexibilität soll insbesondere die Teilnahme an herkunftssprachlichem Unterricht, regelmäßig stattfindenden außerschulischen Bildungsangeboten (z.B. Sportverein, Musikschule), ehrenamtlichen Tätigkeiten sowie an Therapien oder familiären Ereignissen ermöglichen. Gleichzeitig soll die Planungssicherheit für die OGS-Träger gegeben bleiben. „Ich freue mich sehr, dass die Landesregierung hier für mehr Flexibilität sorgt“, sagt Christian Mangen. Bisher bedeutete die Anmeldung zum offenen Ganztag, dass die Kinder an fünf Tagen in der Woche an dem Angebot teilnehmen mussten. Diese Regelung wurde von Betroffenen als zu starr empfunden. Das Schulministerium hat mitgeteilt, dass der Erlass mit sofortiger Wirkung in Kraft tritt. „Unsere Grundschulen vor Ort erhalten damit Handlungssicherheit. Das ist eine Entlastung für alle Beteiligten“, betont Mangen.

Mangen (FDP) befürwortet Testphase „Taser“ bei NRW Polizei

Düsseldorf. Der Mülheimer Landtagsabgeordnete Christian Mangen (FDP) spricht sich für eine Testphase der sogenannten „Distanzelektroimpulsgeräte“ aus. Mangen bezieht sich hierbei zum einen auf den Koalitionsvertrag, der ein solches „Pilotprojekt“ vorsieht, und zum anderen auf Erfahrungswerte der Testphasen in Rheinland-Pfalz und Berlin. Die beschossenen Personen, die sich zuvor gewaltbereit gegenüber den Beamten verhalten haben, verhielten sich im Anschluss alle kooperativ Außerdem sei in zwei Drittel der Fälle die Androhung der Tasers ausreichend, so Mangen. Die rechtlichen Bedingungen für die Testphase sollen nach Mangen bald geschaffen werden. Der Taser soll künftig in den Waffenkatalog des NRW-Polizeigesetzes aufgenommen werden. Langfristig sieht Mangen daher auch einen Vorteil für die Mülheimer Polizeibeamteninnen und –beamten im Umgang mit gewaltbereiten Personen. Es werden nicht nur Beamten geschützt, sondern auch die vermeintlichen Täter, die keinerlei langfristige Schäden vom Einsatz eines Tasers behalten.

 

 

Mangen MdL (FDP) befürwortet Einführung von Skala in Mülheim.

Mülheim. Die vom LKA entwickelte Software „System zur Kriminalitätsbekämpfung und

Lageantizipation", kurz „Skala", hat die Pilotphase überstanden und die landesweite

Einführung ist so gut wie sicher. Der Mülheimer Landtagsabgeordnete der Freien Demokraten

Christian Mangen begrüßt diese Einführung, denn dadurch würde auch Mülheim von dem

Programm, das Wohnungseinbrüche anhand von Wahrscheinlichkeiten vorhersagen soll,

profitieren. Da die zusätzlichen 2.300 Polizisten erst ausgebildet werden müssen, hilft das

Programm diese Zeit in Mülheim zu überbrücken, so Mangen. Im Koalitionsvertrag sind

Investitionen von 170 Millionen Euro für die Innere Sicherheit vorgesehen, unter anderem

auch für die vorausschauende Polizeiarbeit („Predictive Policing"), somit steht dem Projekt in

Mülheim nichts mehr im Wege.

AGJ-NRW im Gespräch mit der FDP-Landtagsfraktion

Zu einem ausführlichen Gespräch mit dem rechtspolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, MdL Christian Mangen, trafen sich die Vertreter der AG Justiz im DBB NRW, am 23. Januar 2018 im NRW Landtag. Im Wesentlichen ging es bei diesem Gespräch um die aktuelle Lage der Justiz in NRW sowie um die Zukunftsperspektiven der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Zeitalter der sich anbahnenden Digitalisierung. In diesem Zusammengang wurde auch das Thesenpapier zum Strukturwandel der Ausbildung in der NRW Justiz überreicht und andiskutiert.Unter dem Gesichtspunkt des demografischen Wandels ist es für die Landesjustizverwaltung unerlässlich, eine proaktive Werbekampagne für alle Berufszweige der NRW Justiz in den weiterführenden Schulen und Universitäten zu starten. Die Berufsbilder müssen bekannt gemacht werden und durch Öffentlichkeitsmitarbeiter/-innen, dort wo es gilt den Nachwuchs abzuholen, mit diesem diskutiert werden.

 

Quelle: http://www.agj-nrw.de/ abgerufen am: 31.01.2018

Gewalt gegen Rettungskräfte ist kein Berufsrisiko

Die Zahl der Angriffe auf Polizisten und Rettungskräfte steigt. Einsatzkräfte werden tagtäglich attackiert. Der Mülheimer FDP-Landtagsabgeordnete Christian Mangen zeigt sich erschüttert über jüngste Angriffe auf Einsatzkräfte: „Es ist absolut nicht hinnehmbar, dass Menschen, die Leib und Leben für unsere Gesellschaft einsetzen, solchen tätlichen Angriffen schutzlos ausgeliefert sind. Im Hinblick darauf brauchen wir eine Null-Toleranz-Regel um konsequent gegen jene Straftäter vorzugehen. Es ist höchste Zeit sowohl Feuerwehrleute und Sanitäter, als auch Polizisten wirkungsvoller zu schützen. Außerdem müssen Angriffe besser erfasst und härter bestraft werden", so Mangen.

Mülheimer FDP-Landtagsabgeordneter Mangen ruft zur bewussten Entscheidung beim Thema Organspende auf

Thema am Donnerstag im Düsseldorfer Landtag war in einer aktuellen Stunde, auf Antrag der Fraktion der FDP und CDU die negative Entwicklung bei denOrganspenderzahlen in Nordrhein-Westfalen. In NRW kommen aktuell auf 1 Millionen Menschen gerade einmal 8 Organspender. Mit dem neuen Niedrigstand gehört Deutschland endgültig zu den europäischen Ländern mit dem geringsten Aufkommen an hirntoten Organspendern. Der Mülheimer Landtagsabgeordnete Christian Mangen, welcher selbst auch einen Organspendeausweis besitzt, bedauert den Rückgang der Spender und appelliert an alle: „Der Wert der Organspende ist vielen Menschen konkret gar nicht bewusst. Ein Grund mehr Aufklärungsarbeit zu betreiben und die Chancen einer Organspende aufzuzeigen. Wir wollen, dass mehr Menschen selbst eine Entscheidung zur Organspende treffen und einen Spenderausweis bei sich tragen. Mangen weiter: „Der Rückgang der Organspendebereitschaft in Deutschland ist ein alarmierendes Zeichen, welches ich sehr bedauere. Ein Grund für diesen starken Rückgang ist mangelndes Vertrauen in das System und der Angst vor Missbrauch. Es ist daher höchste Zeit, dass wir das Vertrauen der Spender wiederherstellen und Unsicherheit der Bereitschaft zur Organspende entgegenstehen. Aufgabe der Politik muss es jetzt sein, die Spendenbereitschaft durch gezielte Aufklärung zu erhöhen, denn Organspenden retten Leben".

Landtagsabgeordneter Mangen begleitet Spätschicht der Polizei

Mülheim. Die innere Sicherheit hat für die FDP einen hohen Stellenwert. Bürgerinnen und Bürger sollen sich jederzeit sicher in unserem Land fühlen können. Für diese Aufgabe verdient die Polizei NRW größten Respekt und Anerkennung. Um sich ein realistisches Bild von der Arbeit der Polizei vor Ort zu machen, begleitete Christian Mangen, FDP-Landtagsabgeordneter und Mitglied im Innenausschuss, eine Streife des Spätdienstes der Mülheimer Polizei. „Während meiner Streife im Spätdienst mit der Polizei Mülheim konnte ich mir ein grundlegendes Bild über den Alltag der Polizei in der Stadt Mülheim machen und hatte Gelegenheit mit den Beamten ins Gespräch zu kommen. So wurde mir u.a. berichtet, dass Angriffe gegenüber Polizeibeamtinnen und –beamten leider zum Alltag geworden sind. Des Weiteren litten viele Kolleginnen und Kollegen unter dem enormen Arbeitseinsatz, der mit zahlreichen Überstunden einhergeht." „Ein einzelner Abend liefert zwar kein komplettes Bild über die tagtägliche Arbeit unserer Polizeieinsatzkräfte, jedoch finde ich es gut und wichtig, auf diese Weise den Beamtinnen und Beamten, die für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger ihren Dienst tun, Respekt zu zollen und unsere politische Unterstützung zu versichern." Dieses Jahr stehen im Landtag wichtige Debatten in der Innenpolitik an, betont Mangen. „Dabei werde die FDP-Fraktion auch immer den Dialog zu den Praktikern suchen." Ohne die Bereitschaft der Kreispolizeibehörde Essen/Mülheim wäre die Aktion nicht möglich gewesen. „Für die Unterstützung der örtlichen Behörden und die Geduld der Beamten bin ich dankbar", sagt Mangen.

Landtagsabgeordneter Mangen warnt vor Antisemitismus in Mülheim und NRW

Mülheim. Am 14. Dezember wurde das traditionelle jüdische Lichterfest Chanukka von der Stadt Mülheim und der jüdischen Gemeinde abgesagt. Der Mülheimer Landtagsabgeordnete der Freien Demokraten, Christian Mangen, der unter anderem auch Mitglied des Innenausschusses ist, ist empört: „Die Absage ist das absolut falsche Signal“. Es muss sichergestellt werden, dass das Fest im kommenden Jahr stattfindet und sich die jüdischen Mülheimer in ihrer Stadt sicher fühlen.Daher wird sich der Landtag am Donnerstag (21.12.2017) während einer Aktuellen Stunde mit der Situation der jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger auseinandersetzen, um sicherzustellen, dass es keinen Antisemitismus in NRW gibt.

 

Quelle: http://www.lokalklick.eu/2017/12/21/landtagsabgeordneter-mangen-warnt-vor-antisemitismus-in-muelheim-und-nrw/

Wertschätzung muss sich ändern Christian Mangen besucht Feuerwache

 

Altena. „Ich habe eine hohe Meinung von Feuerwehrleuten. Deshalb bin ich auch der Ansicht, an der Wertschätzung der Gesellschaft gegenüber diesem so wichtigen Dienst am Bürger muss gearbeitet werden.“ Das sagte gestern Christian Mangen. Der Mülheimer FDP-Abgeordnete des Landtags von NRW war auf Einladung von FDP-Ortsvereins-Vorsitzender Maren Christoffer nach Altena gekommen.

 

Vor Ort informierte er sich „auf dem Lande“, wie er eher humorig anmerkte, über „Strukturen, Arbeitsweisen und die Sorgen und Nöte der Wehr“. Er kenne bisher nur „ganz große Feuerwehr-Einheiten, etwa die seiner Heimatstadt Mülheim an der Ruhr“, sagte er gleich zu Beginn seines Sauerland-Besuches.

 

Der 45-Jährige Rechtsanwalt ist unter anderem Mitglied des Innenausschusses im Landtag und „damit auch für die Feuerwehr zuständig.“ Er habe schon den Eindruck, dass die Wehr ab und an etwas mehr Aufmerksamkeit vertragen könnte, weil vielfach nur die Polizei – ebenfalls in der Wertigkeit ganz oben und natürlich nicht mit der Feuerwehr gegenzurechnen- bei vielen Politikern auf dem Schirm sei. „Ich bin angetreten, das zu ändern, vielleicht ein wenig zurechtzurücken“, sagt er.

 

Von Thomas Stuwe, dem kommissarischen Wehrleiter der Hauptamtlichen, ließ er sich in Altena-spezifische Gegebenheiten einführen. Dreh- und Angelpunkt des Informations-Besuches war gestern die Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplanes der Stadt.

 

Stuwe gab bereit willig Informationen und dankte – auch im Namen seiner Kammeraden – dem Rat für seine Einmütigkeit, in Sachen Feuerwehr „für den Bürger und natürlich uns Wehrleute, möglichst das Optimale zu finden.“ Er wünscht sich für 2018, „dass wir bei den Beratungen und Gesprächen „weiter gehört werden und mit im Boot sitzen.“ Er hoffe, dass sich die Kameraden mit Fachverstand in der neuen Lenkungsgruppe einbringen dürften und „das wir auch wirklich ein bisschen Einfluss haben, wie es bei uns an der Lenne weiter gehen wird.

 

Quelle: Altena Kreisblatt am 19.12.2017

Praktikum im Küchenkabinett

Wenn man in der Politik was werden will, kommt man an Thekengesprächen nicht vorbei. Doch dass ich den FDP-Landtagsabgeordneten Christian Mangen in der Küche traf, überraschte mich. Ich dachte immer, wenn man politisch aufsteigt, kommt man vielleicht als Minister in ein Kabinett. Doch an ein Küchenkabinett, in dem der Abgeordnete bei Frankys im Wasserbahnhof Gemüse schnibbelte und putzte und außerdem 30 Liter Soße ansetzen musste, hatte ich weniger gedacht. Man lernt ja nie aus. Und so erfuhr ich, dass der neu gewählte Landtagsabgeordnete auf Einladung des Deutschen Gastronomie- und Hotelerieverbandes (Dehoga) ein gastronomisches Tagespraktikum absolvierte, um nicht nur Gemüse, Soße, Lachsplatten und Kalbsrücken zuzubereiten, sondern zwischen Küchenmesser und Soßenbinder zu erfahren, wo die Gastronomen der Schuh drückt. „Ich hätte nie gedacht, dass die Arbeit in der Küche so kreativ und befriedigend ist, weil man sieht, was man macht und am Ende etwas in der Hand hat, was alle haben wollen.“ Das kann man von so mancher politischen Entscheidung, die zuweilen schwer im Magen liegt, nicht sagen.

Wenn man in der Politik was werden will, kommt man an Thekengesprächen nicht vorbei. Doch dass ich den FDP-Landtagsabgeordneten Christian Mangen in der Küche traf, überraschte mich. Ich dachte immer, wenn man politisch aufsteigt, kommt man vielleicht als Minister in ein Kabinett. Doch an ein Küchenkabinett, in dem der Abgeordnete bei Frankys im Wasserbahnhof Gemüse schnibbelte und putzte und außerdem 30 Liter Soße ansetzen musste, hatte ich weniger gedacht. Man lernt ja nie aus. Und so erfuhr ich, dass der neu gewählte Landtagsabgeordnete auf Einladung des Deutschen Gastronomie- und Hotelerieverbandes (Dehoga) ein gastronomisches Tagespraktikum absolvierte, um nicht nur Gemüse, Soße, Lachsplatten und Kalbsrücken zuzubereiten, sondern zwischen Küchenmesser und Soßenbinder zu erfahren, wo die Gastronomen der Schuh drückt. „Ich hätte nie gedacht, dass die Arbeit in der Küche so kreativ und befriedigend ist, weil man sieht, was man macht und am Ende etwas in der Hand hat, was alle haben wollen.“ Das kann man von so mancher politischen Entscheidung, die zuweilen schwer im Magen liegt, nicht sagen.

 

Quelle: https://www.waz.de/staedte/muelheim/praktikum-im-kuechenkabinett-id212738911.html

Praktikant/in gesucht und gefunden: Christian Mangen (FDP) bei Franky´s im Wasserbahnhof

Jeder kennt Kneipen, Restaurants und Hotels - als Gast. Im Rahmen der Initiative „Praktikant/in gesucht“ lädt der DEHOGA Landtagsabgeordnete ein, in einem Kurzzeitpraktikum Einblicke in die Gastronomie hinter Tresen und Rezeption zu bekommen. FDP-Mann Christian Mangen machte den Auftakt in Mülheim an der Ruhr in Franky´s im Wasserbahnhof

 

Einige Stunden später und mit Unterstützung von Gastronom Tobias Volkmann und dessen „Küchenbrigade“ wusste Christian Mangen, was ein Jus ist und wie man ihn zubereitet, wie lange es dauert, um mehrere Kilogramm Paprika und Zucchini zu waschen und klein zu schneiden und warum die Dienstplanaufstellung in einem gastronomischen Betrieb eine eigene Kunst sein kann. Warum Gastronomie und Hotellerie so intensiv für neue Arbeitszeitenregelung und ein Weniger an Bürokratie streiten, ist ihm auch klar geworden.

Christian Mangen von der FDP war gestern der erste Landtagsabgeordnete in Mülheim an der Ruhr, der sich an der DEHOGA-Initiative „Praktikant/In gesucht“ beteiligte. „Wir möchten Politikern das Gastgewerbe anhand von praktischen Beispielen in einem unserer Betriebe näherbringen“, sagte Jörg Thon, DEHOGA-Vorsitzender in Mülheim, nach dem ganztägigen Einsatz des Politikers im „Wasserbahnhof“. Im Rahmen des „Kurzpraktikums“ warb Thon für die Forderung des DEHOGA, die starren Regelungen des Arbeitszeitgesetzes nach europäischem Vorbild zu lockern: „Wir möchten zusammen mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Arbeitszeitlösungen finden, die allen Beteiligten mehr Flexibilität und Optionen – z.B. für eine Vier-Tage-Woche bringen. Es geht nicht um Mehrarbeit, sondern „nur“ um eine flexiblere Gestaltung der Arbeitszeit. Dafür brauchen wir einen anderen gesetzlichen Rahmen“, unterstrich Thon.

In ihrer Forderung nach einem Mehr an zeitlichen Gestaltungsmöglichkeiten findet die Gastronomie in Christian Mangen einen Unterstützer: „Ich glaube, dass die Flexibilität einer Wochenhöchstarbeitszeit helfen kann, den Wünschen von Gastronomen, Mitarbeitern und Gästen gerecht zu werden. Im Übrigen werden wir Anfang nächsten Jahres im Landtag die „Hygiene-Ampel“ aufheben und so unterstreichen, dass wir Bürokratieabbau ernst meinen“, so Mangen.

Hausherr Tobias Volkmann freute sich über den politischen Besuch: „Politiker haben wir häufiger – als Gäste. Als Praktikanten natürlich eher selten. Uns war deshalb wichtig, einem „unserer“ Abgeordneten zu zeigen, wie und mit welchem Einsatz wir arbeiten und mit was wir uns täglich an Bürokratie herumschlagen müssen. Einen ersten Einblick auf die Dinge, die uns täglich und in der Praxis bewegen, schadet bestimmt nicht“, betonte Volkmann.

Das sah auch Christian Mangen so. „Ich habe einen spannenden und abwechslungsreichen, aber auch anstrengenden Tag erlebt. Was mir besonders gut gefallen hat: Man sieht das Ergebnis seiner Arbeit immer vor sich - auf dem Teller. Dann muss es dem Gast nur noch schmecken“, schloss Mangen schmunzelnd.

 

Quelle: https://www.dehoga-nordrhein.de/dehoga-nordrhein/ihr-verband-vor-ort/kreise/stadt-muelheim-adr/nachrichten/news/praktikantin-gesucht-und-gefunden-christian-mangen-fdp-bei-frankys-im-wasserbahnhof/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=eefa72adf8a0a0c16ebbdae83e43ee57 abgerufen am 05.12.17

Der Landtagsabgeordnete Christian Mangen packte in Frankys Küchenkabinett mit an

Normalerweise beschäftigt sich der im Mai neu gewählte FDP-Landtagsabgeordnete Christian Mangen mit Rechts,- Innen- und Haushaltspolitik. Doch jetzt schnitt er bei Frankys im Wasserbahnhof als Tagespraktikant Gemüse, setzte 30 Liter Soße an und zerlegte Kalbsbrüste.

Zusammen mit 24 Parlamentskollegen folgte Mangen damit der Einladung des Deutschen Hotelerie- und Gastronomieverbandes (Dehoga), der den Landespolitikern mit dieser Aktion zeigen wollte, wo die Gastronomen der Schuh drückt.

Die Dehoga-Vertreter Jörg Thon, Thomas Kolaric und Thorsten Hellwig liefen mit ihrer Forderung: "Mehr Zeit für den Gast und sein leibliches Wohl und weniger Zeit für bürokratische Dokumentationspflichten, etwa bei der Arbeitszeitregistrierung, der Allergenkennzeichnung oder bei der Hygieneampel", bei dem Liberalen offene Türen ein. Sein Hinweis, dass die neue, von CDU und FDP getragene Landesregierung die von ihrer rot-grünen Vorgängerin gerade erst eingeführte Hygieneampel zum Jahreswechsel wieder abschafft, war ganz nach ihrem Geschmack.

 

Die rechte Hand vom Küchenchef

Franky-Gastronom Tobias Volkmann setzte seinen Tagespraktikanten aus der Politik als Assistenten des Küchenchefs Jens Richter ein. Der konnte jede helfende Hand gut gebrauchen, hatten sich doch gerade 216 Gäste für eine betriebliche Weihnachtsfeier angesagt. Da musste der Abgeordnete, der sonst nur privat in seiner eigenen Küche für Frau und Freunde kocht, nicht nur in der Küche, sondern auch bei der Getränkebestellung und bei der Dienstplanung mit ran. Zwischendurch gab es vom Chef auch noch einen schrägen Motivationsspruch: "Tempo ist nicht nur ein Taschentuch!" - "Das habe ich natürlich ganz locker an mir abperlen lassen", gibt Mangen zu Protokoll. "Ich hätte nie gedacht, dass die Arbeit in einem Küchenteam so kreativ und temporeich sein könnte. Und am Ende hat man etwas in der Hand, was alle haben wollen", bilanzierte der Landtagsabgeordnete sein Schnupper-Praktikum im Küchenkabinett. Und weil Mangen im Rahmen seiner Parlamentsarbeit auch den Vorsitz der Landtagskommission für den Strafvollzug inne hat, darf er sich auch schon auf das nächste Tagespraktikum freuen, dann aber bei der Gefängnisseelsorge. Der Freidemokrat ist schon gespannt auf neue Eindrücke und Erfahrungen.

Quelle: http://www.lokalkompass.de/muelheim/leute/der-landtagsabgeordnete-christian-mangen-packte-in-frankys-kuechenkabinett-mit-an-d809908.html abgerufen am: 5.12.17

Vorlesetag in der Grundschule am Steigerweg am 17.11.2017

Mülheim an der Ruhr. Im Rahmen des bundesweiten Vorlesetags haben DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung bereits zum 14. Mal aufgerufen in Schulklassen Schülerinnen und Schüler vorzulesen, um ihr Interesse am Lesen zu wecken. Zu diesem Anlass ist auch Christian Mangen MdL von den Freien Demokraten am 17. November in die Grundschule am Steigerweg gegangen, um den Kindern aus der Klasse 3A vorzulesen.

 

Die Klassenlehrerin Frau Plinius und die Schülerinnen und Schüler waren begeistern, als Herr Mangen aus dem Kinderbuch „Nur mal schnell das Mammut retten“ von K. Krüger vorgelesen hat. Die FDP begrüßt die Initiative und Herr Mangen wird auch in den kommenden Jahren in weitere Schulen vorlesen.

Rede 16.11.17 Einführung Musterfeststellungsklage

Finanzierung steht für Zentrum zur Integration

 

Die Landesregierung aus FDP und CDU hat entschieden, die Finanzierung des Kommunalen Integrationszentrums der Stadt Mülheim bis zum Ende der Legislaturperiode 2022 zu garantieren. „Das ist eine gute Nachricht für unsere Stadt“, erklärt Christian Mangen, FDP-Landtagsabgeordneter. Die NRW-Koalition hat im Koalitionsvertrag eine Verstetigung der Finanzierung der Integrationsinfrastruktur Nordrhein-Westfalen vereinbart. „Ich freue mich, dass dieses Versprechen so schnell eingelöst wird“, so Mangen, der lobt, dass es nun Planungssicherheit gebe, um die kommunale Integrationspolitik in Mülheim langfristig anzugehen. Gemeinsam mit den kommunalen Integrationsangeboten und den freien Trägern könne nun eine kommunale Integrationsstruktur entwickelt werden.

 

Quelle: "Finanzierung steht für Zentrum zur Integration", in: WAZ 26.10.2017

Gedankenaustausch mit der Deutschen Feuerwehr Gewerkschaft

 

Kurz vor Beginn der Plenarwoche habe ich mit meinen Kollegen Marc Lürbke, Alexander Brockmeier und Werner Pfeil Vertreter der Deutschen Feuerwehr Gewerkschaft zu einem Gedankenaustausch getroffen. Spannendes Gespräch!

Langzeitarbeitslosigkeit: Den Menschen Perspektiven aufzeigen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Mülheim. Kürzlich besuchten die FDP-Landtagsabgeordneten Stefan Lenzen und Christian

Mangen die ‚Paritätische Initiative für Arbeit‘. Es fand ein konstruktiver Austausch über die
zielgerichtete Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen in den ersten Arbeitsmarkt statt.
Dabei wurde von Seiten der PIA insbesondere der Abbau von bürokratischen Hürden
gefordert, damit eine bessere individuelle Förderung möglich ist. Die Beschäftigungsförderung
müsse sich von Zielgruppen-Maßnahmen verabschieden und zunehmend individuelle und
flexible Förderangebote schaffen.
Stefan Lenzen erklärte dazu: „Unser Fokus liegt auf dem ersten Arbeitsmarkt. Die
bestehenden Maßnahmen müssen auf Effektivität geprüft und gebündelt werden, damit sie
zielgerichteter eingesetzt werden können. Die Maßnahmen dürfen nicht in eine Sackgasse
führen. Wir wollen den Menschen Perspektiven aufzeigen.“
Das aktuelle System von Maßnahmen erzeugt große Gruppen in denen eine
personenbezogene Förderung nahezu unmöglich ist. Vielmehr sollen in enger Kooperation
zwischen Arbeitsamt, Vermittlern und Arbeitssuchenden die Potentiale der Menschen
gesucht und gefördert werden. Einzelförderangebote seien zunächst kostenintensiver als
Gruppenmaßnahmen. Die höhere Flexibilität und Passgenauigkeit erhöhe jedoch die
Effektivität. Die individuelle Förderung verhindere zudem die Finanzierung unnötiger
Förderschritte, Fehlbesetzungen und nicht belegter Maßnahmenplätze.

Meine Rede zum Antrag der Fraktion der SPD "Deutschland braucht ein Unternehmensstrafrecht"

Stadt erhält 10,5 Millionen für Schulen

Für die Sanierung von Schulen bekommt die Stadt 10 512 526 Mio. Euro. „Die Mittel aus dem zweiten Kommunal-Investitionsprogramm des Bundes bringen dringend erforderliche Sanierungen an Schulen voran. Förderfähig sind Sanierung, Umbau, Erweiterung und in Ausnahmefällen auch Ersatzneubauten von Schulgebäuden, wie Schulsporthallen, Mensen oder Außenanlagen“, erklärt SPD-Bundestagsabgeordneter Arno Klare. „Wir haben einen riesigen Sanierungsstau an deutschen Schulen, mit dem wir als Bund die Kommunen nicht alleine lassen wollen.“

Für die Sanierung von Schulen bekommt die Stadt 10 512 526 Mio. Euro. „Die Mittel aus dem zweiten Kommunal-Investitionsprogramm des Bundes bringen dringend erforderliche Sanierungen an Schulen voran. Förderfähig sind Sanierung, Umbau, Erweiterung und in Ausnahmefällen auch Ersatzneubauten von Schulgebäuden, wie Schulsporthallen, Mensen oder Außenanlagen“, erklärt SPD-Bundestagsabgeordneter Arno Klare. „Wir haben einen riesigen Sanierungsstau an deutschen Schulen, mit dem wir als Bund die Kommunen nicht alleine lassen wollen.“

Im Zuschuss-Zug sitzt auch FDP-Landtagsabgeordneter Christian Mangen: „Die NRW-Koalition leitet die 1,12 Milliarden Euro Fördermittel des Bundes schnell, unbürokratisch und eins zu eins an die kommunale Familie weiter.“ Mülheim bekommt 10,5 Millionen Euro „nach der Verabschiedung des Referentenentwurfs durch das Kabinett der neuen Landesregierung“, so Mangen. Der Erfolg des Geldflusses nach Mülheim hat in Wahlkampf also mehrere Väter. Dem Kämmerer dürfte das egal sein. Er kann nun weitere Schulsanierungen beauftragen, auf die Kinder, Jugendliche und Lehrer seit Jahren warten.

 

 
Quelle: https://www.waz.de/staedte/muelheim/stadt-erhaelt-10-5-millionen-fuer-schulen-id211775161.html, abgerufen am 01.09.2017

Mülheim an der Ruhr erhält 10,5 Mio Euro zur Sanierung von Schulen

 

 

Mehr Geld für die Schulsanierung. Der FDP-Landtagsabgeordnete Christian Mangen freut sich darüber, dass die Stadt Mülheim nach der Verabschiedung des Referentenentwurfs durch das Kabinett der neuen Landesregierung, rund 10,5 Mio Euro für die Sanierung von Schulen erhalten soll.

 

 Mangen: „Die NRW-Koalition leitet die 1,12 Milliarden Euro Fördermittel des Bundes schnell, unbürokratisch und eins zu eins an die kommunale Familie weiter.“ Damit zeigt die neue Landesregierung, dass sie Vertrauen in die kommunale Gestaltungskraft ihrer Städte und Gemeinden hat. „Denn vor Ort kann am besten entschieden werden, welche Sanierungsprojekte mit den zusätzlichen Mitteln angepackt werden sollen“, betont Mangen.

 

 

Von diesem schnellen und zielgerichteten Handeln profitiert auch die Stadt Mülheim. „Endlich können wir wichtige Sanierungsmaßnahmen vornehmen und unsere Schulen modernisieren. Investitionen in die Schulinfrastruktur sind Investitionen in die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt“, betont Mangen abschließend.

 

Politikerin lobt „Keimschranke“ des Krankenhauses

Aktuelle Fragen der Gesundheitspolitik haben FDP-Landtagsabgeordneter Christian Mangen und Susanne Schneider, gesundheitspolitische Sprecherin der FDP im Landtag, jüngst im Evangelischen Krankenhaus mit Geschäftsführer Nils B. Krog und dem Ärztlichen Direktor Prof. Heinz-Jochen Gassel erörtert. Im Fokus stand die unzureichende Investitionsförderung der Länder – nach dem Investitionsbarometer  des Rheinisch-Westfälischen  Instituts für Wirtschaftsforschung investiert NRW jedes Jahr 1 Milliarde Euro zu wenig in seine Kliniken. Die neue Koalition will Abhilfe schaffen. Auch um Hygienemaßnahmen im Evangelischen Krankenhaus ging es; diese wurden in der Vergangenheit ausgezeichnet. Schneider lobte die „Keimschranke“, ein neues Konzept, das Patienten und Besucher eindringlich zur Händedesinfektion aufforderte und laienverständliche Info unter ‚keimschranke.de‘ anbiete.

 

Quelle: 'Politikerin lobt "Keimschranke" des Krankenhauses', in: WAZ 29.08.2017

Mehr Geld für Mülheims Kitas

Nordrhein-Westfalen erhält etwa 240 Millionen Euro Bundesmittel für die Schaffung zusätzlicher Betreuungsplätze für Kinder von der Geburt bis zum Schuleintritt. Auch Mülheim profitiert.

Nordrhein-Westfalen erhält etwa 240 Millionen Euro Bundesmittel für die Schaffung zusätzlicher Betreuungsplätze für Kinder von der Geburt bis zum Schuleintritt. Auch Mülheim profitiert.

Das FDP-geführte Familienministerium hat eine neue Richtlinie zur Förderung von Investitionen erlassen. Erstmals können auch Maßnahmen zum Erhalt von Kita-Plätzen gefördert werden. Dies ermöglicht unter anderem die Durchführung notwendiger Sanierungsmaßnahmen. Christian Mangen, Mülheimer FDP-Landtagsabgeordneter, begrüßt diese Öffnung für die Kindertageseinrichtungen: „Für viele Kitas fehlten in den vergangenen Jahren leider die Mittel für notwendige Sanierungsarbeiten zum Erhalt von Plätzen. Auch aus den Kitas in Mülheim gab es immer wieder Problemmeldungen“, sagt er und ergänzt: „ Insgesamt erhält Mülheim 2 209 675 Euro aus dem Förderprogramm, davon können 552 419 Euro für den Erhalt von Plätzen und damit auch für Sanierungen genutzt werden.“

 

Außerdem wurden laut Mitteilung Mangens jetzt die Förderhöchstbeträge für Neubaumaßnahmen und Umbaumaßnahmen zur Schaffung neuer Plätze angehoben – von

20 000 auf 30 000 Euro.

 

Quelle:https://www.waz.de/staedte/muelheim/mehr-geld-fuer-muelheims-kitas-id211673261.html, abgerufen am 23.08.2017

Aufhebung der Tempolimits 30 auf der Kaiserstraße

Mülheim an der Ruhr. Christian Mangen MdL und Ratsmitglied der Stadt Mülheim an der Ruhr begrüßt die Aufhebung des Tempolimits an der Kaiserstraße. Da einige Schüler dort nicht den sicheren Weg an der Ampel genommen haben, sah sich die Stadt dazu gezwungen für den Haltestellenbereich eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h zu setzen, um die Gefahr für die Schüler zu mindern. Abhilfe schafft jetzt ein Zaun, der die Schüler daran hindern soll, die Straße im nicht gesicherten Bereich zu überqueren. Dadurch kann die Geschwindigkeitsbegrenzung mit gutem Gewissen aufgehoben werden.

 

Vorerst weniger statt mehr Polizeibeamte auf den Straßen

Mülheim.   Die Polizei-Gewerkschaft rechnet vor, dass die Zahl eher schrumpft. MdL Christian Mangen (FDP) verspricht Abhilfe: „Wir müssen erst ausbilden“. 

Die Stadt wird sicherer, das war die Nachricht noch vor ein paar Tagen, denn demnächst profitiere das Polizeipräsidium Essen, zu dem Mülheim seit zehn Jahren gehört, von 27 zusätzlichen Polizei-Stellen: Neue Leute für ein Mobiles Einsatzkommando und den Staatsschutz sollte es geben, die Zeiten sind danach. In der Politik atmete man auf.

Doch ausgerechnet der Polizei-Gewerkschafter Heiko Müller bremst nun die allgemeine Vorfreude, denn spitz gerechnet dürfte es am Ende statt mehr eher weniger Polizisten auf Essens und Mülheims Straßen geben.

Denn die frohe Kunde, bei der so genannten „belastungsbezogenen Kräfteverteilung“ ein rechnerisches Plus von 27,18 Beamten erreicht zu haben, wird durch den Umstand geschmälert, dass es sich dabei nur um Planstellen handelt. Wie viele davon wirklich besetzt werden, steht auf einem anderen Blatt, und das hält Heiko Müller, der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft für Essen und Mülheim, seit kurzem in den Händen. Danach stehen dem Polizeipräsidium Essen/Mülheim zum 1. September 68 neue Kräfte ins Haus – 56 frischgebackene Polizistinnen und Polizisten (im Vorjahr waren es noch 110) sowie zwölf Beamte aus anderen Behörden, die auf eigenen Wunsch nach Essen versetzt werden. Doch gleichzeitig gibt es auch 81 Abgänge: 59 Beamte gehen in Pension, 22 Frauen und Männer lassen sich in andere Städte versetzen. Macht unterm Strich minus 13 Kräfte.

Heiko Müller spart deshalb nicht mit Kritik: „Die verfehlte Personalpolitik der vergangenen Jahre bekommen wir in diesem Jahr richtig zu spüren“, sagt der Kreisvorsitzende der GdP. Und beklagt, dass sich die Entwicklung der Einsatz- und Deliktzahlen nicht in der Personalplanung widerspiegele: „Das enttäuscht mich.“ Im Polizeipräsidium teilt man offenbar Müllers Befürchtungen, mag sich aber erst am 1. September offiziell erklären.

 

Innenausschuss tagt im September

 

Derweil bemüht sich die Politik, zu beschwichtigen: „Eine Regierung, die erst seit drei Wochen im Amt ist, kann nur die Polizeistellen verteilen, die ihr die Vorgänger hinterlassen haben“, betont der FDP-Landtagsabgeordnete Ralf Witzel: Dass die Polizei wegen der wachsenden Aufgabenfülle „zeitnah“ aufgestockt werden müsse, sei ja unstrittig: „Das machen wir auch.“

So würden die Kapazitäten für die Ausbildung erweitert und verstärkt sowie Verwaltungs-Assistenten eingestellt. „Aber warum erst 2018?“, wendet Müller ein. „Die Kolleginnen und Kollegen fehlen jetzt“ – und könnten dabei helfen, dass die Polizisten sich auf die Kernarbeit der hoheitlichen Aufgaben konzentrieren. Noch aber sei unklar, „wo die Angestellten eingesetzt und wie sie bezahlt werden sollen“.

„Polizisten fallen nicht vom Himmel“, sagt der Mülheimer FDP-Abgeordnete Christian Mangen. „Wenn wir jetzt beginnen, aufzustocken, müssen wir erst ausbilden – und das dauert drei Jahre.“ In der Zwischenzeit sei man ja nicht tatenlos, 500 Verwaltungshelfer sollen in den Behörden die Polizei unterstützen. MdL Mangen verweist darauf, dass der Innenausschuss, dem er angehört, nach der Regierungsbildung in NRW erstmals am 7. September zusammenkommt. Die Verwaltungs-Assistenten dürften dann ebenso ein Thema werden wie die FDP-Forderung, auch junge Leute mit mittlerer Reife und nicht nur Abiturienten als Bewerber für den Polizeidienst zuzulassen.

Polizei-Gewerkschafter Müller fürchtet, dass die Zahl der Überstunden bei der Polizei anwächst. Schwacher Trost: Bei Polizeikommissaren sollen diese künftig nicht mehr verfallen können.

 

Quelle: https://www.nrz.de/staedte/muelheim/vorerst-weniger-statt-mehr-polizeibeamte-auf-den-strassen-id211362491.html, abgerufen am 26.07.2017

Premiere im Plenum

Erinnern Sie sich noch: der erste Schultag, der erste Kuss, die erste Zigarette - irgendwann machen wir alle etwas zum ersten Mal und dann erinnern wir uns daran. Wer in meiner Liste jenes eine erste Mal vermisst, das zumindest in der Pubertät fast schon eine mythische Bedeutung zugemessen bekommt, das ist ganz bewusst so. Bei diesem Thema kennen sich die Kollegen der „Bravo“ besser aus. Es gibt aber auch ganz spezielle Anfänge, die nicht jeder machen kann Eine Jungfernrede etwa, die kann nur ein Abgeordneter im Parlament halten. Bei Christian Mangen war es am Mittwoch gegen 15 Uhr im Landtag soweit. Allem Anfang wohne ein Zauber inne, dichtete einst Hesse. Meine Oma hat immer gesagt: Aller Anfang ist schwer. Da soll jeder selbst sein Urteil fällen: Im Parlaments-TV (findet man unter: www,landtag.nrw.de) kann man die Rede anschauen, muss allerdings bis auf 5 Stunden und 38 Minuten vorspulen. Dann kommt Mangen nämlich bei Tagesordnungspunkt 10 zu Wort (Grünen-Antrag gegen NRW-Trojaner, FDP hat abgelehnt). Aber bitte nicht wundern: Gut eine Minute lang sieht man nur die Stirn des Abgeordneten. Der Kameramann hat falsch geschwenkt. Vielleicht hatte der ja zum ersten Mal Dienst.

 

 

 

Quelle: https://www.waz.de/staedte/muelheim/premiere-im-plenum-id211240053.html, abgerufen am 17.07.2017